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Die "Integrated Microsystems Austria GmbH" (kurz IMA) wurde im April 2005 aus der "ARGE Integrated Microsystems Austria" gegründet und bereits im Mai 2005 als „industrielles Kompetenzzentrum für Mikrosystemtechnik“ anerkannt.
Die Gesellschafter unseres außeruniversitären Unternehmens für industrienahe Forschung und Entwicklung sind drei Unternehmen, zwei Universitäten sowie eine Einzelperson. Somit spiegelt sich die Brückenfunktion der IMA, eine Verbindung zwischen wissenschaftlicher Forschung und industrieller Anwendung zu sein, auch in der Eigentümerstruktur wieder.
Ziel dieses ersten Entwicklungs- und Prototypenzentrum für Mikrosystemtechnik in Österreich war es, das vorhandene technische Know-How österreichischen Unternehmen für industrielle Problemlösungen zugänglich zu machen.
Die Dienstleistungen umfassen einerseits die Problemanalyse und Ausarbeitung von technischen Lösungskonzepten, andererseits die weiterführenden Untersuchungen anhand von Labormustern sowie die Entwicklung und Herstellung von Prototypen zur Verifizierung der industriellen Umsetzbarkeit.
Wir streben danach uns als Entwicklungspartner von regionalen und nationalen Unternehmen auf Basis unserer Kompetenzfelder zu etablieren.
Wir streben danach Unternehmen langfristig als Forschungs- & Entwicklungspartner zu unterstützen.
Wir streben danach die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen durch technologisch innovative Produkte zu erhöhen.
Das Unternehmen beschäftigt projektabhängig durchschnittlich 20 MitarbeiterInnen aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen wie Mikrosystemtechnik, Physik, Chemie, Materialwissenschaften, Medizintechnik und Maschinenbau.
Unsere Projektpartner stammen aus den unterschiedlichsten Branchen, wie z.B. Medizintechnik, Pharmaindustrie, Kommunikationtechnologie, Maschinenbau, Umwelt- und Verfahrenstechnik, Luft- und Raumfahrtstechnik oder Lebensmittelindustrie.
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