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Oktober 2009 - IMA wird K1 Cometzentrum

Bei der heutigen Pressekonferenz (29.10.2009) wurde offiziell bekannt gegeben, dass das von IMA und Profactor eingereichte Cometvorhaben ACMIT (Austrian Center for Medical Innovation and Technology) höchst positiv evaluiert und genehmigt wurde.
Das neue Zentrum wird seine Aktivitäten mit 01. Jänner 2010 offiziell starten.
Zusammen mit einem gleichfalls bewilligten K2 Zentrum befinden sich nun am Technopolstandort Wiener Neustadt drei wissenschaftliche Cometzentren.

Juni 2009 - K1 Vollantrag abgegeben
IMA hat, gemeinsam mit Profactor, einen COMET K1 Vollantrag eingereicht.
Ein Konsortium von über 20 Unternehmen und mehr als 15 wissenschaftlichen Partnern wollen gemeinsam in ACMIT (Austrian Center for Medical Innovation and Technology) an den Themen der Zukunft forschen.
April 2009 - IMA blickt zurück auf 4 Jahre "K ind"
Zahlreiche erfolgreich abgeschlossene F&E Projekte belegen das innovative Potential des interdisziplinären IMA Teams. Die oft Branchen-übergreifenden Forschungsaktivitäten ergaben viele Neuentwicklungen und neuartige wissenschaftlich untersuchte Lösungsansätze für unterschiedlichste Problemstellungen.
März 2009 - K1 Kurzantrag erfolgreich
Der im Oktober 2008 abgegeben Kurzantrag wurde für die Einreichung eines Vollantrages (Deadline: 4. Juni 2009) zugelassen.
Insgesamt gab es 11 COMET K1 Anträge. Neben unserem Kurzantrag wurden 7 Weitere positiv evaluiert.
Oktober 2008 - ACMIT eingereicht
IMA und Profactor haben ihr Konzept für ein österreichisches Kompetenzzentrum im Gebiet der Medizintechnik im Rahmen des COMET Programmes als K1 Zentrum eingereicht. Wir tauften unser Vorhaben "ACMIT - Austrian Center for Medical Innovation and Technology".
August 2008 - IMA nimmt an der SMIT2008 teil
Die Integrated Microsystems Austria GmbH war mit einem Stand auf der SMIT 2008, der 20. Konferenz der "Society for Medical Innovation and Technology", vertreten.
Die Konferenz fand vom 28. bis 30. August im Alten AKH (Wien) statt und konnte mit hochinteressanten Themen wie "Nanotechnology und Mikrosystemtechnik in der Medizin", "Rapid Prototyping in der Medizin" sowie "Neue Instrumente und Materialien" aufwarten.
Mai 2005 - Kompetenzzentrum (K ind) für Mikrossystemtechnik startet
Mit erstem Mai 2005 hat IMA den Status eines, von Land und Bund geförderten, industriellen Kompetenzzentrums (K ind) für Mikrosystemtechnik. Somit werden industrienahe Forschungsprojekte mit einer gewissen Förderquote von öffentlicher Hand unterstützt. Parallel dazu führt IMA industrielle Entwicklungsprojekte durch.
April 2005 - ARGE IMA wird zu Integrated Microsystems Austria GmbH
Aus der durch TU Wien, FH Wiener Neustadt und Austrian Research Center Seibersdorf gegründeten Arbeitsgemeinschaft "Integrated Microsystems Austria" wird nach langjährig erfolgreicher Tätigkeit die "Integrated Microsystems Austria GmbH", oft kurz IMA genannt, mit universitären und industriellen Gesellschaftern.
 
 
 
     
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